Il Manganelli Palace e la sua storia
Im Jahre 1963 erfolgte die letzte große Eruption, die Catania fast vollständig zerstörte auch aufgrund eines starken Erdbebens.
Die Stadt bestand damals aus zahlreichen großen Gebäuden: mehr als hundert davon waren Kirchen und Klöster, 20 Nonnenkloster und aus den namhaften „piano della Sigona“, aus welchem der Palazzo dei Principi di Sigona, den heutigen Palazzo Manganelli, herstammt.
Es mussten ca. 30 Jahre vergehen bevor, letztendlich, die Stadt Ihre Kräfte wieder fand um wieder aufzublühen.
Dank der im Archiv des Palazzo Manganelli wiedergefundenen notariellen Urkunden haben wir die Möglichkeit über die Herkunft und über die Ereignisse, die seine Historie dargestellt haben, zu erfahren.
Der Bau des Palazzo Manganelli liegt im Jahr 1500 zurück. Ursprünglich gehörte er der Familie Sigona, die 1665 ihn in der Hand der Tochter Isabella aufgrund der Heirat mit Don Alvaro, Sohn des Francesco Paternó und der Donna Maria Lazzari, überlies.
Der Palazzo blickte wie auch heute noch auf das sog. „chiano“, dessen hängender Garten sich auf die Umfassungsringe der Stadt stützte.
Ab dem Jahr 1505 folgten verschiedene Eigentümer aufeinander, jedoch stammt das heutige Aussehen aus dem Wiederaufbau, der vom Zweitgeborene der Eheleute Paternò-Sigona stark gewollt war und es im charakteristischen Stil der catanesischen Gebäuden rekonstruieren lies.
Heute ist der Palazzo Manganelli Eigentum von Angela, Tochter von Don Alvaro VI, Fürst von Sperlinga, und Ehefrau von Flavio Borghese, XII Fürst von Sulmuna. Er wurde rekonstruiert vom namhaften Architekt Afonso Di Benedetto, auch wenn im Inneren nicht mehr der Stil des 18. Jahrhunderts beibehalten wird. Es wurden Restaurierungen durchgeführt, unter anderem die Haupttreppe, die von der Familie Paternò durchgeführt wurde.



